Radfahren – Der ideale Ausgleich für Profifußballer

    Oberflächlich betrachtet gibt es zwischen den beiden Sportarten „Radfahren“ und „Fußball“ kaum Gemeinsamkeiten. Es scheint doch zu viele Unterschiede zu geben. Allerdings ist bei beiden Sportarten sowohl Taktik als auch Mannschaftsdenken wichtig. Auch wenn die einen ein (oftmals sehr gut ausgestattetes) Fahrrad und die anderen einen einfachen Ball als Sportgerät nutzen. Können Radfahrer und Fußballer voneinander lernen?

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    Radfahren fördert die Ausdauer 

    Immerhin ist Radfahren sehr gut für das Training von Ausdauer geeignet. Auch der heutige Fußballer ist ständig in Bewegung und muss daher fit sein um schnell reagieren zu können. In den 90 Minuten Spielzeit laufen Fußballer ca. 10 KM. Dafür benötigt man eine gute Ausdauer, die unter anderem durch Radfahren verbessert werden kann. Eine sehr gute Alternative z.B. zum Lauftraining. Ebenso wird die Ober- und Unterschenkelmuskulatur gestärkt sowie die Brust- und Armmuskeln. Gerade im „Zweikampf“ gibt es oft starke Gegenspieler, bei denen es von Vorteil ist, einen durchtrainierten Körper zu haben.

    Auch werden beim Radfahren die Gelenke geschont, dies ist von Vorteil für den Sportler. Anders als bei den meisten anderen Sportarten, lastet hier das Gewicht auf dem Sattel und nicht auf den Gelenken. Aber auch zur Gewichtsreduzierung ist Radfahren prima geeignet. So kann man in einer guten Stunde ca. 500 Kilokalorien verbrennen. Aber nicht nur die verschiedenen Muskelgruppen profitieren vom Radfahren, sondern es muss auch die Reaktionsbereitschaft trainiert werden. Jeder Spieler sollte in der Lage sein, auch auf einen plötzlich wechselnden Spielverlauf zu reagieren.

    Klapprad als alternative zum herkömmlichen Fahrrad

    Für viele Fußballer ist das Radeln ein echtes Hobby geworden, und auch zum relaxen nach einem stressigen Spiel sehr gut geeignet. So werden z.B. die Muskeln gelockert. Alles in allem kann man sagen, dass beide Sportarten doch gut harmonieren und sich ergänzen. Immer beliebter wird auch das sogenannte Klapprad. Besonders für Personen die größere Strecken zurücklegen müssen, ist das Klapprad ein perfekter Allrounder.

    Für Berufspendler empfiehlt sich ein sehr leichtes Rad und eines mit einem kleinen Faltmaß. Mit wenigen Handgriffen kann das Rad aufgeklappt bzw. auseinandergefaltet werden und ist einsatzbereit für die restliche Strecke zum Arbeitsplatz. Besonders wichtig ist auch der Faltmechanismus. Hierbei sollte der Berufspendler auf einen schnellen und qualitativ hochwertigen achten. Aber nicht nur auf dem Weg zur Arbeit oder für längere Strecken ist ein Klapprad praktisch, sondern auch für den Urlaub. Mit wenigen Handgriffen ist das Rad auf ein kleines Packmaß zusammengefaltet und kann gemütlich in das Auto verstaut werden, ohne das man eine zusätzliche Halterung für das Dach braucht.

    Fazit

    Ein Klappfahrrad eignet sich besonders für Personen, die große Strecken in der Stadt überwinden müssen, um von der letzten Haltestelle bis zum Büro zu kommen. Der Vorteil liegt hier klar auf der Hand. Ein Klapprad kann nicht nur im Auto, sondern auch in der Bahn mitgeführt werden. In wenigen Sekunden ist es wieder aufgeklappt und bereit für die weiterfahrt.

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