Der Drittliga-Spieltag stand wie bereits letzte Woche im Zeichen von Solidaritätsbekundungen mit der Ukraine. Fans beider Lage stimmten sogar Schmähgesänge gegen Russlands Präsidenten Vladimir Putin an.
Bereits vor Spielbeginn haben einige Fans aus dem Gästeblock „Putin, du Arschloch!“ angestimmt. Es wurde immer lauter, ehe das ganze Stadion mitgesungen hat. Katharina Pötter, Oberbürgermeisterin der Stadt Osnabrück, die bewusst nicht die Worte in ihrer Rede vor Spielbeginn wiederholen wollte, sagte: „Sie haben sehr recht mit den Rufen in diese Richtung.“ Das Stadion applaudierte. Sportlich konnten sich die Roten Teufel mit 1:0 an der Bremer Brücke durchsetzen und dürfen sich somit weiterhin berechtigte Chancen auf den langersehnten Aufstieg in die 2. Bundesliga machen.



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