Nach den turbulenten Ereignissen beim DFB-Pokalspiel zwischen Saarbrücken und Borussia am 7. Februar 2024 sah sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) veranlasst, eine klare Forderung zu stellen: Der Drittligist wurde vor die Wahl gestellt, entweder das Heimrecht für die nächsten acht Spiele zu verlieren oder eine neue Spielstätte zu errichten. Doch könnte dies nun aufgrund der aktuellen Wetterverhältnisse erneut zum Verhängnis werden?
Mit dieser Maßnahme sollen künftige Hindernisse für den Spielbetrieb aus dem Weg geräumt werden, darunter auch das verschobene DFB-Pokalspiel gegen Borussia Mönchengladbach, das nun am 12. März um 20.30 Uhr stattfinden soll. Trotz dieser Vorkehrungen droht nun ein weiterer Spielausfall im Ludwigsparkstadion, der insbesondere Borussia Mönchengladbach treffen könnte. Mit dem Beginn der Rasenverlegung am 19. Februar und der geplanten Fertigstellung am 22. Februar steht die Austragung des nächsten Heimspiels der Saarbrücker allerdings unter einem schlechten Stern, da starke Niederschläge einen Strich durch die Rechnung machen könnten.
Rasen bleibt unter strenger Beobachtung
Die Unwägbarkeiten des Wetters lassen die Austragung des Spiels am kommenden Sonntag laut einem aktuellen Bericht der „Bild“ fraglich erscheinen, denn ohne eine geeignete Spielfläche kann kein Fußballspiel stattfinden. Zudem bestätigte ein Sprecher der Stadt, dass nicht alle Probleme mit dem Rasen im Ludwigsparkstadion kurzfristig behoben werden können. „Wir tun das Mögliche dafür, dass das Spiel am Sonntag stattfinden kann„, so Saarbrückens Stadtsprecher Thomas Blug gegenüber der Zeitung. „Der Rasen bleibt unter engmaschiger Beobachtung. In Abstimmung mit externen Experten werden in den kommenden Tagen die in Frage kommenden weiteren Pflege- und Sicherheitsmaßnahmen abgestimmt.“



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