Solidaritätshilfe für 3. Liga an Bedingungen geknüpft

Entgegen erster Aussagen ist die Finanzspritze für die Drittligisten doch an Bedingungen geknüpft. 

DFL-Geschäfstführer Christian Seifert erklärte zunächst, dass die Millionen-Spritze „an keine weiteren Bedingungen geknüpft“ ist. Gegenüber dem „MDR“ sagte Zwickaus Vorstandssprecher Tobias Leege nun folgendes: „Wir sind davon ausgegangen, dass wir über das Geld frei verfügen können. Der DFB hat uns am Montag mitgeteilt, dass dem nicht so ist.“

Solidaritätshilfe an Bedingungen geknüpft

Von den 300.000 Euro, die jeder Klub zur Verfügung gestellt bekommen soll, sind 50.000 Euro für Corona-Tests vorgesehen. „Der verbleibende Betrag soll nach einer Teilnahme an Geisterspielen ausgeschüttet werden“, so Leege.

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