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1860 München Geschäftsführer Gorenzel verteidigt seinen Standpunkt

Foto: Waldhof News

In den nächsten Wochen könnte sich entscheiden, ob die Liga fortgesetzt oder abgebrochen wird. Das jedoch bis zum 30. Juni die Saison beendet ist, daran glaubt keiner mehr so mehr so richtig. Der Geschäftsführer der Löwen hofft weiterhin auf ein positives Ende und wäre überrascht, wenn der Mehrheitsbeschluss nicht umgesetzt würde. 

Am Samstagnachmittag hat der Geschäftsführer der Löwen Günther Gorenzel in der BR-Kultsendung „Heute im Stadion“ noch einmal seinen Standpunkt verteidigt und gesagt: “Es geht mehr als nur um die Interessen des TSV 1860, sondern um den gesamten deutschen Fußball und den Erhalt der 3. Liga als Profifußball. Demnach „würde ein freiwilliger Abbruch einem Scherbenhaufen gleichgekommen…Es gibt einen Mehrheitsbeschluss – und ich wäre überrascht, wenn der nicht umgesetzt werden würde.”

Gorenzel will keine Sonderrolle im Sport

Er hat aber auch Verständnis für die Vereine, die für einen Abbruch plädieren und ergänzt weiter: “Ich kann die Argumente schon nachvollziehen, aber ich betone: Mit einem Zeithorizont der nächsten drei bis sechs Wochen.” Weiter macht er klar, dass er keine „Sonderrolle im Sport“ im Sport haben möchte.

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