In vereinzelten türkischen Medien wurde am vergangenen Montag schwere Vorwürfe erhoben, die Türkgücü München ins schlechte Licht stellen und den Verein an Menschenschmuggel-Aktivitäten beschuldigen. Dabei sollen unter dem Deckmantel eines Projektes Einladungen an Gemeinden der Türkei versendet worden sein. Der Verein distanziert sich von diesen Aussagen vehement.
Vor einigen Tagen ist unter auf Instagram ein Bericht aufgetaucht, wo der Verein angeblich 37 Personen durch eine Kooperation der AKP-kontrollierten Kommune Ceylanpınar und dem Fußballverein Türkgücü München nach Deutschland gebracht hat. Der Verein weißt diese Anschuldigen nun von sich und schreibt in seiner Pressemitteilung: „Türkgücü München distanziert sich von jeglichen Vorwürfen dieser Art. Der Verein hat weder im Jahr 2020 noch in den Jahren zuvor oder danach derartige Einladungen in die Türkei verschickt. Es existieren zudem keine Kooperationen zwischen Türkgücü München mit Vereinen oder Projekten aus der Türkei. Der Verein geht dem Sachverhalt aktuell auf den Grund und prüft juristische Schritte.“



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