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Waldhof Mannheim: „Bis jetzt war noch nicht das auf dem Markt was wir wollen“

SV Waldhof Mannheim - Carl-Benz-Stadion

Der SV Waldhof Mannheim ist bereits am Montag in die Vorbereitung für die kommende Spielzeit gestartet. Auf dem Transfermarkt ist man bisher erst zwei Mal aktiv geworden. Weitere Neuzugänge werden noch folgen. Weitere Leistungsträger möchte man derweil keine mehr abgeben.

Mit Marc Schnatterer vom 1.FC Heidenheim und Fridolin Wagner, konnte man bereits zwei Neuzugänge präsentieren. Laut dem Cheftrainer Patrick Glöckner, sollen noch mindestens zwei bis vier weitere Neue dazustoßen. „Wir haben 20 Spieler im Kader und sind schon relativ gut aufgestellt. Klar ist, dass wir noch auf der einen oder anderen Position suchen. Aber wir verfallen nicht in Hektik und behalten die Ruhe“, so Kientz gegenüber dem „Mannheimer Morgen„. Glöckner würde gerne so schnell wie möglich seine Mannschaft zusammen haben, um das Team auf die kommende Saison vorzubereiten.

Mannschaft soll zeitnah stehen 

Ich denke nicht, dass es am Finanziellen scheitern wird. Es ist eher eine Frage, was auf dem Markt ist. Der ein oder andere Club hat da schon gut vorgelegt, aber bislang war noch nicht das auf dem Markt, was wir wollen. Oder wir haben es nicht bekommen“, so der Coach und sagt weiter: „Wir haben noch das eine oder andere frei. Wir haben jedoch auch mehrere variabel einsetzbare Spieler, deshalb geraten wir nicht unter Zugzwang. Aber wir müssen schon schauen, dass wir zeitnah die Mannschaft zusammen haben.“

Nach dem bereits Leistungsträger wie Jan-Hendrik Marx, Arianit Ferati und Max Christiansen den Verein verlassen haben, ist die Nachfrage nach weiteren Spielern immer noch vorhanden. „Es gibt Angebote für unsere Spieler, aber wir haben Leistungsträger verloren und wollen generell keinen weiteren mehr abgeben“, so der sportliche Leiter Jochen Kientz. Er stellt aber auch klar, dass man niemals nie sagen sollte. „Wenn ein unmoralisches Angebot kommt, müssen wir uns darüber natürlich Gedanken machen.