Timo Königsmann hat in der Vorbereitung das Torwart-Duell für sich entscheiden können. Nach dem sich letzten der Berater von Jan-Christoph Bartels in das ganze Thema mit eingemischt hat, bezieht nun Cheftrainer Patrick Glöckner Stellung.
Wie Glöckner auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Dortmund verrät, hat Bartels die Entscheidung, dass er erst einmal auf der Bank Platz nehmen muss, nur „zähneknirschend aufgenommen„. Im Trainer hat er aber eine gute Reaktion darauf gezeigt. Laut einem Medienbericht soll es nämlich zu Meinungsverschiedenheiten zwischen dem Torwart-Trainer Dennis Tiano und Bartels gekommen sein.
„Das ist völliger Schwachsinn“
„Es geht immer um objektive Berichterstattung. Wenn ich lese, dass mein Torwarttrainer gesagt hat, dass die Entscheidung 50:50 gewesen ist, entspricht das nur einer Halbwahrheit. Ich finde es nicht gut, dass man den Leuten draußen etwas vorgaukelt und sagt, dass im Trainerteam schlechte Stimmung herrscht. Das ist völliger Schwachsinn!“, so Glöckner weiter, der sich sichtlich verärgert zeigt. Weiter sagt er, dass es in der Trainingsbewertung eine 50:50 Entscheidung war, jedoch Königsmann bei der Spielbewertung klar die Nase vorne hatte.
Das der noch junge Torhüter die Mannheimer vorzeitig verlassen könnte, davon geht Glöckner nicht aus. „Er hat noch zwei Jahre Vertrag. Den soll er möglichst erfüllen. Er wird denke ich keine Freigabe bekommen.“



