Den Start in die neue Spielzeit hat man sich anders vorgestellt bei den Roten Teufel. Im Spiel gegen den SC Verl geht Antwerpen optimistisch hinein, auch wenn die Verletzungssituation zu wünschen lässt.
Neben den bisher schon ohnehin verletzten Spielern, wird auch Jean Zimmer sowie die gesperrten Kenny Prince Redondo und Marvin Senger feulen. Der Einsatz von Elias Huth ist noch fraglich. Marco Antwerpen, Cheftrainer der Roten Teufel, ist sich der aktuellen Lage bewusst und sagt: „Keiner ist zufrieden mit der aktuellen Situation und wir sind daher in vielen verschiedenen Bereichen gefordert, nicht nur im Hinblick auf die Chancenverwertung. Wir müssen aus der gesamten Mannschaft mehr Torgefahr entwicklen.“ Zuletzt konnte man mit neun Mann gegen den SV Waldhof Mannheim einen Unentschieden holen.
Den Schwung will man nun mitnehmen in die kommende Partie. „Ich bin immer optimistisch und gehe auch optimistisch ins Spiel beim SC Verl. Die Verletztensituation lässt aktuell wenig Konstanz zu. Das sind Herausforderungen, die wir meistern müssen“, so Antwerpen weiter. Um nicht weiter in den Tabellenkeller zu rutschen sollten wieder drei Punkte her.



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