Während der 1.FC Magdeburg in der 3. Liga davon zieht, ist es im Kampf um Platz 2 und 3 nach wie vor eng. Einer der Kandidaten ist der 1.FC Saarbrücken, der mit 40 Punkten nach 24 Spieltagen eine gute Ausgangsposition vorzuweisen hat.
In einem Interview mit der „Bild“ blickt Dominik Ernst auf das Spiel gegen den 1.FC Magdeburg zurück und sagt: „Das war eines Spitzenspiels mehr als würdig und hat gezeigt, auf welchem Niveau diese Liga ist. Das Spiel hat trotz unserer Niederlage gezeigt, dass wir nicht umsonst da stehen, wo wir stehen. Kleinigkeiten haben das Spiel entschieden. Wir hätten ein 2:2 verdient.“ Der Defensivmann stand in der laufenden Spielzeit in 22 Spielen auf dem Platz. Cheftrainer Uwe Koschinat über den 31-Jährigen: „Er rennt bis er nicht mehr kann und fällt dann tot nach 90 Minuten um.“
Scheiterte man noch beim 1:2 in Osnabrück an der Chancenverwertung, so war man in den Spielen gegen den MSV Duisburg (4:3) und gegen die zweite Mannschaft von Borussia Dortmund (2:0) die spielbestimmende Mannschaft. Der Auftrifft gegen Spitzenreiter aus Magdeburg hat ebenfalls Mut gemacht. „Wenn wir so weiterspielen, dann ist noch viel mehr für uns drin„, so Ernst. Im kommenden Spiel trifft man im heimischen Ludwigsparkstadion auf die Würzburger Kickers, alles andere als ein Sieg wäre ein herber Rückschlag im Kampf um den Aufstieg in die 2. Bundesliga.


