Nach dem man eher weniger gut in die Saison gestartet ist, hat man nun in die Spur gefunden und ist seit sieben Spiel schon ungeschlagen. Der Sportchef Jörn Nowak zieht Bilanz.
Rot-Weiss Essen überwintert als 13. der Tabelle mit 22 Punkten nach 17 Spielen. Noch zu Anfang der Saison hat das ganze ganz anders ausgesehen, so hatte man sich vom Saisonstart mehr erhofft. Nach dem man nun doch noch einen versöhnlichen Abschluss in die Winterpause geschafft hat, zieht Jörn Nowak, Sportchef von Essen, Bilanz und sagt gegenüber dem „RevierSport„: „Nach dem verpatzten Saisonstart können wir mit der Punkteausbeute zufrieden sein, wenngleich diese drei, vier Punkte mehr trotzdem möglich gewesen wären.“ Wird man nun mit dem gleichen Kader in die Rückrunde gehen oder wird es Veränderungen geben?
Offensive potential nicht ausgeschöpft
„Wir möchten unseren Kader ständig entwickeln und verbessern. Wenn das durch eine sinnvolle und finanzierbare Neuverpflichtung möglich ist, werden wir aktiv. Allerdings haben wir gerade in der Offensive unser vorhandenes Potential noch nicht vollständig ausgeschöpft“, so Nowak. Außerdem möchte man die WM-Pause nutzen, um mit den Spielern Gespräche zu führen, dessen Verträge im Sommer auslaufen. Das Ziel in dieser Saison ist es, sich zu etablieren und die notwendigen Punkte einfahren, die man benötigt, um die Klasse zu halten.
Vor allem lobt der Sportchef die eigenen Anhänger, die „derzeit auf vielen Ebenen als Einheit auftritt. Die Unterstützung unserer Fans ist überragend und ihre Reisebereitschaft ist unfassbar. Umso wichtiger ist es, dass sie die Heimreise zuletzt häufig mit einem Erfolgserlebnis antreten konnten.„



