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Waldhof-Trainer Rüdiger Rehm: „Wir haben den Jungs ein bisschen in den Hintern getreten“

Die sportliche Situation des SV Waldhof hat sich nach nur einem Punkt aus den letzten vier Spielen dramatisch verschlechtert. Damit ist der Verein auf den 17. Tabellenplatz abgerutscht, was eine äußerst kritische Situation darstellt. So wollen die Mannheimer nun aus der Krise kommen. 

Im Rahmen einer Pressekonferenz der Mannheimer äußerte sich Rüdiger Rehm, Cheftrainer der Mannheimer, zur aktuellen Situation und ist zuversichtlich, dass man sich aus dieser Situation befreien kann. Er weiß aber auch, dass positive Ergebnisse dringend notwendig seien und die Spieler noch einmal eine Schippe drauflegen müssten. Nach der jüngsten Niederlage gegen den BVB II habe es intensive Gespräche und Analysen gegeben. „Wir haben den Jungs einerseits ein bisschen in den Hintern getreten, andererseits haben wir ihnen die Augen geöffnet und Dinge gefordert, die unabdingbar sind“, so Rehm.

Rehm fordert mehr Leidenschaft und Engagement

Dies habe aber auch dazu gedient, sich gegenseitig zu motivieren. „Wir müssen Engagement und Leidenschaft auf den Platz bringen“, so Rehm weiter. Am kommenden Freitag treffen die Mannheimer auf den ebenfalls kriselnden Aufsteiger SpVgg Unterhaching. Die Unterhachinger haben aus den letzten acht Spielen nur einen Sieg geholt. Dennoch warnte Rehm vor der eingespielten Mannschaft. „Das Team besteht aus jungen Talenten, aber auch aus alten Hasen“. Rund 150 Anhänger aus Mannheim werden ihre Mannschaft wohl zum Auswärtsspiel nach Unterhaching begleiten.