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Becker als Erfolgsfaktor: Waldhofs Offensivwende hält an

Foto: Alfio Marino

Lange Zeit fehlte dem SV Waldhof Mannheim die Durchschlagskraft im Angriff – doch mit André Becker in der Startelf hat sich das Blatt gewendet. Seit der 28-Jährige regelmäßig spielt, trifft die Mannschaft deutlich häufiger und sammelt Punkte im Abstiegskampf.

Torgefahr seit Beckers Startelfdebüt

Elf Tore in fünf Spielen – eine Quote, die Mannheim zuvor nicht einmal annähernd erreichte. Mit Becker als Sturmspitze hat sich die Offensivleistung deutlich verbessert. Auch gegen Alemannia Aachen war der gebürtige Brasilianer wieder entscheidend: Mit einem Tor und einer Vorlage führte er sein Team zum 2:1-Sieg. „Man muss mich in der Box suchen“, erklärt Becker sein Erfolgsgeheimnis nach dem Spiel gegenüber „MagentaSport“. „Wir haben oft darüber gesprochen, dass man mich in der Box suchen muss.“

Beim 1:0 verwertete er eine Hereingabe von Adrian Fein eiskalt. Trainer Bernhard Trares lobte seinen Torjäger, merkte aber schmunzelnd an: „André kann heute drei oder vier Tore schießen.“

„Der Waldhof lebt“ – Becker fühlt sich wohl

„Mannheim und ich, das passt einfach zusammen“, so Becker. Er lobt den Rückhalt in der Mannschaft und hebt die Arbeit von Trainer Trares hervor: „Er glaubt immer an die Qualität der Mannschaft, und wir folgen ihm.“ Nun gilt es, den positiven Trend zu bestätigen: Am 9. März trifft der SVW auf Rot-Weiss Essen – eine Mannschaft, die bereits vorgemacht hat, wie man sich aus dem Abstiegssumpf befreit.

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