Nach der bitteren 0:2-Niederlage im Relegationshinspiel steht der 1. FC Saarbrücken mit dem Rücken zur Wand. Dennoch glaubt Trainer Alois Schwartz an das Aufstiegswunder, mit Mut, Leidenschaft und einem anderen Gesicht.
Nach dem enttäuschenden 0:2 im Relegations-Hinspiel steht der 1. FC Saarbrücken im Rückspiel bei Eintracht Braunschweig unter großem Druck. Trainer Alois Schwartz: „Wir haben 90, vielleicht 120 Minuten, um die Saison zu krönen.“ Kritik am eigenen Team spart er nicht aus: Im Hinspiel habe man weder Ballbesitz noch Umschaltmomente gehabt und sei nach dem Gegentor eingebrochen.
Für das Rückspiel am Dienstagabend (20.30 Uhr, live bei Sky und Sat.1) kündigt Schwartz eine offensivere Ausrichtung an. Mögliche Änderungen in der Startelf: Sebastian Vasiliadis oder Tim Civeja könnten für Kapitän Manuel Zeitz beginnen.
“Mut, Konsequenz, Glaube“ – So will FCS das Wunder erzwingen
Trotz der schwierigen Ausgangslage glaubt Schwartz an die Stärke seiner Mannschaft: „Wir haben 65 Punkte geholt in der Liga, wir haben Großes geleistet.“ Entscheidend sei jetzt vor allem mentale Stärke. „Mut, Konsequenz, Glaube – das ist der Schlüssel.“ Die Hoffnung auf die Rückkehr in die 2. Bundesliga nach 19 Jahren lebt weiter bei den Saarländern.



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