Das Spiel zwischen dem SV Meppen und Türkgücü München stand auf der Kippe. Grund hierfür waren starke Regenfälle. Der Platz war in einem Katastrophalen Zustand. Cheftrainer Frings wollte daher, dass das Spiel nicht angepfiffen wird.
Wäre es nach dem Chefcoach Torsten Frings gegangen, so hätte das Spiel gar nicht erst angepfiffen werden dürfen. Das machte er auch nach der Partie am Mikrofon von „MagentaSport“ deutlich“: „Der Platz war unbespielbar.“ Unrecht hat er mit dieser Aussage nicht. Der Platz war in einem sehr schlechtem Zustand. Das war aber nicht das einzige Problem in den Augen des SVM-Coach. Er machte sich außerdem Sorgen um die Gesundheit seiner Spieler.
Niederlage hat man sich selbst zuzuschreiben
Er betont aber auch, dass die Niederlage nichts mit dem Geläuf zu tun hat. Vielmehr kritisiert er die Abwehrleistung. „Wir laden den Gegner dreimal zu Toren ein – das war naiv, dumm und Wahnsinn„. Auch Innenverteidiger Lars Bünning sucht die Schuld nicht beim Platz, sondern vielmehr in den eigenen Reihen. „Türkgücü hat es auch geschafft, damit klar zu kommen. Wir haben uns die Niederlage komplett selbst zuzuschreiben.“
Dennoch kann man bei den Emsländern mit der Ausbeute aus den letzten sieben Spielen ganz zufrieden sein. Hat man sich kürzlich noch auf dem letzten Tabellenplatz wiedergefunden, so kann man Weihnachten ganz entspannt auf einem Nichtabstiegsplatz genießen.
+++ INFO +++
Das Spiel gegen Türkgücü München wird erst einmal auf 17:30 Uhr verschoben. Um 17 Uhr wird der Platz noch einmal von Schiedsrichter Sven Waschitzki begutachtet. Erst dann wird entschieden, ob das Spiel stattfinden kann. #ndsvm #svmtgm pic.twitter.com/9Q27UOGcjP
— SV Meppen 1912 e.V. (@svmeppen1912) December 23, 2020



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