Das Spiel gegen den FC Ingolstadt soll offenbar das Endspiel für den Mannheimer Cheftrainer Patrick Glöckner werden. Mit dem Druck kann der 44-Jährige jedoch gut umgehen.
Die Kritik am Cheftrainer der Mannheimer, Patrick Glöckner, wird immer größer. Zwei Punkte aus den letzten sechs Spielen sind deutlich zu wenig. Nun wird der Fußballlehrer auf der heutigen Pressekonferenz deutlich und sagt: „Es gilt die Eigenmotivation hochzufahren und für den Verein und sich selbst einfach verdammt nochmal alles auf den Platz zu bringen und abzurufen und zwar dann wenn es gefragt ist!“ Weiter erwartet er, dass sich „jeder zerfetzen muss„. Gegen den FC Ingolstadt erwartet Glöckner ein „sehr kampfbetontes Spiel„.
Mit dem Druck rund um seine Person kann der 44-Jährige gut umgehen. „Desto mehr Druck kommt, umso breiter wird auch mein Kreuz muss ich sagen, weil ich werde der letzte sein, der die Mannschaft nicht schützt, weil die Mannschaft hat es nicht verdient.“ Besonders bitter, die Mannheimer müssen auf Max Christiansen (5. Gelbe Karte) und Marcel Gottschling (10. Gelbe Karte) verzichten. Ein Fragezeichen steht noch hinter Marcel Seegert, der zuletzt aufgrund einer Gehirnerschütterung pausieren musste.


