Der TSV 1860 München steckt nach der dritten Heimniederlage in Folge tief im Abstiegskampf der 3. Liga. Nach dem 2:3 gegen Dynamo Dresden wächst der Druck auf Trainer und Mannschaft, individuelle Fehler und eine schwache Defensive verschärfen die Krise.
Nach der bitteren 2:3-Niederlage gegen Dynamo Dresden steckt der TSV 1860 München noch tiefer im Tabellenkeller der 3. Liga. Nach drei Heimniederlagen in Folge und dem Absturz auf den vorletzten Tabellenplatz herrscht bei den Löwen große Unzufriedenheit. Gegen Dresden wurde es in den Schlussminuten noch einmal dramatisch, doch die Bemühungen um den Ausgleich reichten nicht mehr aus. Die Leistung der Mannschaft bleibt ein großes Sorgenkind, was auch Kapitän Julian Guttau lautstark kritisierte: „Das kotzt mich einfach an“.
Individuelle Fehler Kosten Löwen den Sieg
Auch wenn Moral und Kampfgeist in der Schlussphase stimmten, waren vor allem die immer wieder auftretenden individuellen Fehler und die Defensive die Hauptgründe für die Niederlagenserie. Mit der schlechtesten Abwehr der Liga und nur drei Punkten stehen die Löwen nun unter großem Druck, vor allem Trainer Argirios Giannikis, dessen Bilanz seit April ebenfalls zu wünschen übrig lässt.
Die nächste Chance zur Wiedergutmachung bietet sich am kommenden Samstag in Bielefeld. Ein weiteres negatives Ergebnis könnte die Situation für den Traditionsverein weiter verschärfen.



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