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1.FC Saarbrücken: Stadt fordert 235.000 Euro

Auch wenn man derzeit nicht vor Zuschauern gespielt werden kann, ist die Freude groß, wieder zurück in den geliebten Ludwigspark gezogen zu sein. Die Stadt soll dem Verein nun eine Rechnung in Höhe von 235.000 Euro geschickt haben.

Laut einem aktuellen Bericht der „Bild“ soll die Stadt dem 1.FC Saarbrücken für die Spiele von Ende September bis Ende Dezember eine Rechnung in Höhe von 235.000 Euro geschickt haben. Darin beinhaltet sind Miet- und Nebenkosten. Seit dem Umbau soll es jedoch noch gar keinen Mietvertrag gegeben haben. Thomas Blug, Stadtsprecher ließ lediglich verlauten, dass man in Gesprächen sei. In den vergangenen zwei Wochen soll Hartmut Ostermann, FCS-Präsident, zweimal mit Oberbürgermeister Uwe Conradt versucht haben, den neuen Mietvertrag hinzukriegen.

Eine Einigung zwischen Stadt und Verein wird man jedoch wohl erzielen können. Schließlich hat der Stadionbau die Stadt 47 Millionen Euro gekostet. Weiter zehn Millionen werden wohl noch einmal oben drauf kommen.