Die Rollen könnten nicht anders verteilt sein. Während der TSV 1860 München um den Aufstieg spielt, geht für den 1.FC Kaiserslautern um die Existenz. Den Gegner zu unterschätzen kommt nicht in Frage, davor warnt auch Kapitän Sascha Mölders.
Der TSV 1860 München ist auf dem besten Weg, wieder zurück in die 2. Bundesliga zu gehen. Als nächster Gegner wartet nächste Woche der 1.FC Kaiserslautern, die nun schon seit sechs Spielen ungeschlagen sind und erstmals seit dem 28. Spieltag wieder die Abstiegsränge verlassen haben. „Als nächstes spielen wir gegen Lautern, für die geht es um die Existenz“, so Kapitän Sascha Mölders. „Wer die Mannschaft sieht, weiß, die haben eine brutale Qualität. Das wird wieder ein hartes Stück Arbeit. Deswegen brauchen wir uns nicht hinzustellen und über den 38. Spieltag zu reden. Das bringt überhaupt nichts!“
Auch Torschütze zum 1:0 gegen Waldhof Mannheim Richard Neudecker drückt auf die Euphoriebremse: „Es macht keinen Sinn über den Aufstieg zu reden, wenn du das nächste Spiel nicht gewinnst. Wir müssen unseren Lauf halten und schauen dann, was am Ende rauskommt!“ Ausgerechnet das letzte Spiel ist gegen den FC Ingolstadt, der direkte Konkurrent um den Aufstieg in die 2. Bundesliga.


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