Bei noch vier ausstehenden Spielen beträgt der Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz bereits sechs Punkte. Im Falle eines Abstiegs, plant man in der Regionalliga mit einem Neuaufbau.
Abgestiegen ist man noch nicht. Bis zum Schluss will man alles versuchen, um die Klasse in der 3. Liga doch noch zu halten. Bereits am übernächsten Spieltag, trifft man auf den SV Meppen, die stand heute den ersten Nichtabstiegsplatz belegen. Ein Spiel, was entscheidend sein könnte. Fest steht aber auch, sollte der VfB tatsächlich absteigen, so würde der Etat in der kommenden Spielzeit deutlich reduziert werden. Laut einem aktuellen Bericht der „Lübecker Nachrichten„, plant man offenbar nicht mal die Hälfte der 2,2 Millionen Euro, die zur Verfügung stehen werden.
„Der Abstieg, so er uns denn ereilt, wäre nicht einfach ein Betriebsunfall, der umgehend repariert wird„, so der Vorstandssprecher des VfB Lübeck Thomas Schikorra gegenüber der Zeitung und sagt weiter: „Wir sagen es deutlich und klar: Wir planen einen Neuaufbau.“ Ob Cheftrainer Rolf Landerl beim Neuaufbau dabei sein wird, ist noch offen. Demnach sei man aber in sehr guten Gesprächen mit dem 45-Jährigen.


