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SV Meppen kann nach der Leistung gegen Hertha BSC Berlin stolz auf sich sein

Der SV Meppen hat dem Bundesligisten Hertha BSC über 90. Spielminuten Paroli geboten und musste sich letztlich mit 0:1 geschlagen geben. Trotzdem können die Jungs von Cheftrainer Rico Schmitt stolz auf sich sein.

Wir haben das umgesetzt, was wir uns vor dem Spiel vorgenommen hatten und haben den Kampf angenommen und die erwartbaren Probleme gegen einen Bundesligisten gut gelöst„, so Cheftrainer Rico Schmitt nach der Partie gegen Hertha BSC Berlin. Das der Bundesligist dem Drittligist jedoch haushoch überlegen war, davon war nichts zu sehen. Neben den Aluminiumtreffern durch Markus Ballmert und Lars Bünning, hätten die Emsländer in der 57. Spielminute noch einen Elfmeter bekommen können. Dabei haben wohl alle im Stadion gesehen, „dass wir körperlich absolut auf Augenhöhe sind, um mit einem Bundesligisten mitzuhalten“, fasst der Mittelstürmer nach der Partie zusammen.

Besonders bitter, nach dem sich schon fast alle im Stadion auf eine Verlängerung eingestellt hatten, kassierte man in der Nachspielzeit der 2. Halbzeit das Gegentor. Nun gilt es den Fokus wieder auf das kommende Ligaspiel zu setzen. Dort trifft man im Auswärtsspiel auf den FSV Zwickau.

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