Nach Ablauf seiner Quarantäne ist Michael Köllner wieder voller Tatendrang. Den Saisonstart hat man sich auf allen Seiten wohl anders vorgestellt. Gegen den FSV Zwickau fordert Köllner nun einen Sieg.
Zuletzt musste Michael Köllner das Spiel vom heimischen Wohnzimmer verfolgen. Grund hierfür war eine angeordnete Quarantäne. Gegen den FSV Zwickau darf der 51-Jährige nun wieder auf der Bank Platz nehmen und seine Mannschaft coachen. „Beim 1:1 beim Halleschen FC war ich hinterher wegen des Rückstands mit dem Punkt zufrieden, aber dafür müssen wir gegen Zwickau aus einem Punkt nun drei Punkte machen. Für uns ist ein Sieg Pflicht. Wir müssen wieder in die Spur zurückfinden. Deshalb brauchen wir einen Befreiungsschlag„, so Köllner auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen die „Schwäne“.
In den letzten vier Spielen ist der TSV 1860 München ungeschlagen, spielte jedoch drei Mal davon unentschieden. Köllner mahnt, dass das „nicht zur schlechten Gewohnheit“ wird. Köllner will den Schwung nach dem Rückstand gegen den HFC, wo er eine starke Leistung seiner Mannschaft gesehen hatte, nun mit in das Spiel gegen den FSV nehmen. Dabei kann Köllner aus dem Vollen schöpfen. Lediglich Kevin Goden ist nicht mit von der Partie.



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