1.FC Saarbrücken und Uwe Koschinat gehen getrennte Wege

Nun also doch! Der 1.FC Saarbrücken und Uwe Koschinat haben die gemeinsame Zusammenarbeit beendet. 

Die beiden Parteien haben sich darauf in beiderseitigem Einvernehmen darauf geeinigt, den Vertrag aufzulösen. Dies ist das Ergebnis nach einer intensiven Analyse. „Uwe Koschinat hat in seiner Zeit als Cheftrainer die Basis dafür gelegt, dass wir uns als Traditionsverein im vorderen Drittel der 3. Liga etablieren konnten. Unsere gemeinsame Analyse mit Präsidium und Trainer hat ergeben, dass es sinnvoll ist, für das Erreichen weiterführender Ziele einen neuen Reizpunkt zu setzen. Wir danken Uwe für die geleistete Arbeit und Wünschen ihm für die weitere Karriere alles Gute“, so FCS-Manager Rüdiger Ziehl.

Koschinat akzeptiert Entscheidung des Vereins 

Uwe Koschinat sagt: „Unser erklärtes Ziel war es, oben mitzuspielen. Während der ersten acht Spieltage standen wir stabil auf den ersten vier Tabellenplätzen, leider hat sich kurzfristig ein Negativtrend entwickelt. In dieser Gemengelage ist es für mich schwierig, den eingeschlagenen Kurs zu halten. Deshalb akzeptiere ich, dass der Verein einen neuen Weg gehen will und wünsche dem 1. FC Saarbrücken und seinen Anhängern dabei viel Erfolg.“

Für die Saarländer stand der 51-Jährige in insgesamt 50 Spielen an der Seitenlinie. Dabei gehen 20 Siege, 16 Unentschieden und 14 Niederlagen auf das Konto von Koschinat. Im Schnitt holte er 1,52 Punkte.

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