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Brutaler Angriff auf Schalke-Fans: Rot-Weiß Essen verurteilt Gewalttat

Am vergangenen Wochenende kam es vor einem Schalker Vereinsheim zu einem brutalen Überfall auf Fans des Bundesligisten FC Schalke 04. Der Drittligist aus Essen verurteilt den brutalen Angriff. 

Was war passiert? Die Fans des FC Schalke 04 warteten auf den Bus, der sie zum Spiel gegen Union Berlin bringen sollte, als sie von einer größeren Gruppe gewaltbereiter Personen mit Baseballschlägern und anderen Schlagwerkzeugen angegriffen wurden. Mindestens vier Personen wurden bei der Schlägerei schwer verletzt. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung. Der Fußball-Drittligist Rot-Weiß Essen hat sich inzwischen zu dem Vorfall geäußert und den Angriff verurteilt.

Rot-Weiss Essen distanziert sich von Tätern: Hilfe bei Aufklärung zugesichert

Der Vorstandsvorsitzende Marcus Uhlig erklärte, Gewalt und Brutalität seien mit den Werten des Vereins nicht vereinbar. „Wir wehren uns eindringlich dagegen, dass die Personen, die solche Taten begehen, sich selbst als Fans oder Unterstützer von RWE bezeichnen! Rot-Weiss Essen setzt sich für ein friedvolles und gemeinsames Miteinander ein – und wird solche Gewalt-Taten in seinen Reihen nicht hinnehmen“, heißt es in einer Pressemitteilung.  Nach Erkenntnissen der Polizei stammen die Angreifer aus dem Umfeld der Fanszenen von Rot-Weiss Essen und Borussia Dortmund. Der Vorfall zeigt einmal mehr, dass es im Zusammenhang mit Fußballspielen immer wieder zu Gewalttätigkeiten kommt.

Es ist wichtig, dass Vereine und Fans aktiv gegen Gewalt und Brutalität vorgehen und dafür sorgen, dass sich solche Vorfälle nicht wiederholen. Insgesamt ist es wichtig, dass der Fußball als Sport und als gesellschaftliches Ereignis wieder mehr in den Mittelpunkt rückt. Gewalt und Brutalität haben dabei keinen Platz und sollten von allen Beteiligten entschieden abgelehnt werden. Nur so kann Fußball auch in Zukunft ein Ort des Miteinanders und der Freude bleiben.