Als Anerkennung für solides und nachhaltiges Wirtschaften belohnt der DFB die Vereine der 3. Liga mit finanziellen Zuwendungen aus dem Topf des Financial Fairplay. Dynamo Dresden erhielt für die abgelaufene Saison den höchsten Betrag.
Das Financial Fair Play in der 3. Liga dient als Anreiz für solides und nachhaltiges Wirtschaften und basiert auf zwei entscheidenden Kriterien: einem positiven Saisonergebnis und einer hohen Planungsqualität. Der Fördertopf von jährlich 550.000 Euro für die 3. Liga speist sich aus einem Teil der erhöhten TV-Vermarktungserlöse der Relegationsspiele zur 2. Bundesliga. An der Spitze der Empfänger steht Dynamo Dresden mit 78.999 Euro, gefolgt vom 1. FC Saarbrücken mit 65.298 Euro, Zweitliga-Aufsteiger VfL Osnabrück mit 63.551 Euro und Absteiger SV Meppen mit 63.465 Euro.
Weitere finanzielle Unterstützung aus dem Fördertopf erhalten Verl (46.073 Euro), Duisburg, Ingolstadt, Viktoria Köln, 1860 München, Wehen Wiesbaden (jeweils 27.500 Euro), SV Elversberg (27.455 Euro), Erzgebirge Aue (27.083 Euro), Rot-Weiss Essen (21.026 Euro) und Halle (19.551 Euro). Die Zweitvertretungen von Borussia Dortmund und des SC Freiburg wurden bei dieser Verteilung nicht berücksichtigt.
Ausschüttungen Saison 2022/2023
| Klub | Belobigung gesamt |
|---|---|
| SG Dynamo Dresden | 78.998,50 € |
| 1. FC Saarbrücken | 65.298,05 € |
| VfL Osnabrück | 63.551,43 € |
| SV Meppen | 63.464,72 € |
| SC Verl | 46.072,83 € |
| MSV Duisburg | 27.500 € |
| FC Ingolstadt | 27.500 € |
| FC Viktoria Köln | 27.500 € |
| TSV 1860 München | 27.500 € |
| SV Wehen Wiesbaden | 27.500 € |
| SV Elversberg | 27.454,58 € |
| FC Erzgebirge Aue | 27.082,96 € |
| Rot-Weiss Essen | 21.025,53 € |
| Hallescher FC | 19.551,43 € |



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