Manuel Schäffler und Dynamo Dresden: Eine Trennung im Sommer steht wohl bevor

Manuel Schäffler, Stürmer der SG Dynamo Dresden, äußerte sich optimistisch und offen über seine berufliche Zukunft im Fußball. Wo genau er in Zukunft spielen wird, bleibt allerdings bis zum Sommer ungewiss.

Seine Zeit bei Dynamo Dresden neigt sich indes dem Ende zu. Nach zwei Jahren im Verein und ohne Aussicht auf eine Vertragsverlängerung über den 30. Juni hinaus ist klar, dass Schäffler in den strategischen Überlegungen von Trainer Markus Anfang keine Rolle mehr spielt. Im Sturm ist er nur noch dritte Wahl. In der laufenden Saison hat Schäffler, der früher für den 1. FC Nürnberg spielte, noch keine Spielminuten in der 3. Liga sammeln können und stand zuletzt nicht einmal mehr im Kader. Selbst in einem Testspiel gegen den tschechischen Zweitligisten Viktoria Zizkov wurde er erst in der Schlussphase eingewechselt.

Anfang setzt auf Meißner

Die Zeichen stehen also auf Abschied von Dynamo Dresden, wo Trainer Anfang im Sturm nun Robin Meißner den Vorzug vor Kapitän Stefan Kutschke gibt. Während sich Kutschkes Vertrag im Falle eines Aufstiegs automatisch verlängert, ist Schäffler an bestimmte Einsatzminuten gebunden, die er in dieser Saison noch nicht erreichen konnte.

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