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Dynamo Dresdens Kampf gegen die Uhr: Aufstiegshoffnungen hängen am seidenen Faden

Für Dynamo Dresden schwinden die Chancen auf den Aufstieg in die 2. Bundesliga und die Lage spitzt sich zu. In den verbleibenden drei Ligaspielen muss die Mannschaft von Interimstrainer Heiko Scholz jedes Spiel gewinnen und gleichzeitig auf Patzer der Konkurrenz hoffen.

Der kommende Gegner SC Verl erwies sich bereits im Dezember als schwere Hürde, als Dynamo trotz guter Chancen verlor. Neben den sportlichen Herausforderungen plagen Dynamo auch verletzungsbedingte Ausfälle und die Spannung vor dem Heimspiel am Samstag im Rudolf-Harbig-Stadion steigt. Während der Pressekonferenz betonte Scholz die Notwendigkeit des Sieges für die Fans und die Bedeutung des Glaubens an die eigene Chance auch unter widrigen Umständen. „Wir denken von Spiel zu Spiel. Aber ich habe im Fußball schon so viel erlebt„, so Scholz.

Die Augen von Dynamo Dresden sind daher nicht nur auf das eigene Spiel gerichtet, sondern auch auf die Ergebnisse der Konkurrenten wie Regensburg und Preußen Münster, die ebenfalls um den Aufstieg kämpfen. Die Frage bleibt: Werden die anderen Teams Dynamo die nötige Schützenhilfe leisten oder ist der Traum vom Aufstieg bereits ausgeträumt? Scholz muss im Spiel gegen Verl mach wie vor auf die langzeitverletzten Lucas Cueto, Kyrylo Melichenko, Tobias Kraulich und Manuel Schäffler verzichten. Außerdem wird gelbgesperrt Kyu-hyun fehlen. Ein Fragezeichen steht derweil hinter Niklas Hauptmann, der zuletzt mit einer Grippe zu kämpfen hatte.

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