Während der 1.FC Kaiserslautern nach dem Derbysieg gegen Saarbrücken kaum Zeit zum durchatmen hatte, geht der MSV Duisburg gestärkt in die Partie gegen die Roten Teufel. Beide Klubs trennen lediglich vier Zähler. Pavel Dotchev, Cheftrainer des MSV Duisburg, rechnet mit einer intensiven Begegnung gegen den direkten Konkurrenten im Kampf um den Abstieg.
Aufgrund der Spielabsage am Wochenende in Dresden, mussten die Zebras gezwungenermaßen am Wochenende zusehen, wie die Konkurrenten aus Meppen, Mannheim, Kaiserslautern und Magdeburg gepunktet haben. Mit Blick auf das kommende Spiel gegen den 1.FC Kaiserslautern, erwartet Dotchev einen sehr „hartnäckigen Gegner. Der FCK kommt mit einem positiven Trend, ich erwarte ein sehr emotionales Spiel.“ Dennoch ist das Ziel klar definiert. „Wir wollen zu Hause gewinnen und unseren Vorsprung ausbauen. Wir brauchen unbedingt die drei Punkte, weil wir danach nach Wiesbaden fahren müssen. Von daher können wird nicht mit einem Punkt zufrieden sein.“
Besonders bitter: Aufgrund des Ausfalls der Partie gegen Dresden, kann Dotchev nicht an der Seitenlinie sein und sein Team coachen. Dotchev: „Das ist ärgerlich. Gegen einen direkten Konkurrenten nicht dabei zu sein, ist natürlich enttäuschend„, so der 55-Jährige über seine Sperre.



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