In den letzten sechs Spielen konnte man lediglich zwei Siege einfahren und belegt derzeit nur noch ein Mittelfeldplatz in Liga 3. Am Aufstieg hält man dennoch weiter fest.
Vor dee Saison war die Marschroute klar, der Aufstieg in die 2. Bundesliga soll her. Derzeit belegt man mit 19 Punkten jedoch den achten Tabellenplatz. Im Umfeld hat man sich jedoch mehr erhofft. „An unseren ambitionierten Zielen halten wir fest und rücken nicht davon ab„, so Cheftrainer Christian Neidhart auf der Pressekonferenz am gestrigen Donnerstag. Vor der Winterpause sind es noch vier Spiele (Dresden, Halle, Zwickau und Aufsteiger Oldenburg). „Wir sind nicht so vermessen, dass wir glauben, aus den letzten vier Spielen vor der Winterpause mal eben zwölf Punkte holen zu können. Das wäre totaler Quatsch.“
Der Abstand auf Rang drei, der derzeit sechs Zähler beträgt, soll dennoch verringert werden. Druck verspürt Neidhart, der zuletzt in der Kritik stand, jedoch keinen. Im Gegenteil, er genießt „volles Vertrauen, weil ich im regelmäßigen Austausch mit den Verantwortlichen bin.“ Zuletzt wurde Neidhart der Rücken gestärkt von den Verantwortlichen. „Wir fokussieren uns auf das, was wir beeinflussen können. Das sind die Spiele am Wochenende, und da wollen wir alle anpacken, damit wir die Wende schaffen.“ Der Fokus liegt nun auf dem Dresden-Spiel am kommenden Samstag.


