Am Mittwochabend, den 01.03.2023 fand im Stadion am Zoo das Viertelfinale im Niederrheinpokal zwischen dem Wuppertaler SV und Rot-Weiss Essen statt. Die Polizei zieht eine positive Bilanz nach dem Spiel.
Bereits im Vorfeld der Partie, wurde von der Polizei an die Fans beider Fanlager appelliert. Das Spiel begann um 19:00 Uhr und wurde von 9.782 Zuschauern verfolgt. Die An- und Abreise der beiden Fanlager verlief ohne Zwischenfälle. Zu Auseinandersetzungen zwischen den Fans kam es nicht. Die Polizei hatte die Sicherheit während des Spiels im Vorfeld umfassend geplant und setzte auf ein bewährtes Konzept. Ab den Nachmittagsstunden wurde der Verkehr im Bereich der Sonnborner Straße und des Sonnborner Ufers gesperrt, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
Konzept ist aufgegangen
Die Polizei war mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort, um einen sicheren Ablauf des Spiels zu gewährleisten. Der Einsatzleiter, Polizeidirektor Robert Gereci, zog am Ende des Einsatzes eine positive Bilanz: „Unser Konzept ist aufgegangen„. Am Ende des Tages hat Rot-Weiss Essen sich mit einem 1:0 gegen den Wuppertaler SV durchsetzen können und somit das Ticket für das Halbfinale gelöst. In der 16. Spielminute erzielte Felix Bastians vom Elfmeterpunkt das einzige Tor des Abends. Im Halbfinale treffen die Jungs von Christoph Dabrowski nun auf den FC Bocholt.


