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Ralf Rangnick spricht sich für gezielte Unterstützung für Vereine der 3. Liga aus

Wie es in Zukunft mit dem Fußball weitergehen soll, da hat der Head of Sport bei RedBull ganz klare Vorstellungen. Ralf Rangnick hat sich für eine gezielte Unterstützung für die Vereine der 3. Liga ausgesprochen.

Man wird darüber sprechen müssen, wie über einen wie auch immer gearteten Solidarpakt den Vereinen geholfen werden kann, dass sie nicht insolvenzgefährdet sind und das Coronavirus irgendwie überstehen können“, so Rangnick in der MDR-Sendung „Sport im Osten„. Wie genau er sich das vorgestellt hat, dazu wurde sich nicht geäußert.

Wie er sich die Beendigung der unterbrochenen Saison vorstellt, da hat sich der Head of Sport bei RedBull wie folgt geäußert: „Es müsste in der 3. Liga wohl wie in der 1. und 2. Liga ablaufen. Wenn die Saison zu Ende gespielt werden soll, was im Interesse der Vereine wäre, kann das nur ohne Zuschauer stattfinden.“ Außerdem solle man auch keinen Unterschied zwischen den Besucherzahlen der beiden höchsten Profiligen und der 3. Liga machen: „Manche Spiele finden ja auch vor 15.000 oder 20.000 Fans statt, doch selbst 3.000 oder 4.000 wäre in der aktuellen Situation zu viel.“

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