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Keine Sonderrolle für die 3. Liga in Sachsen-Anhalt; Wettkampfbetrieb bis 27. Mai untersagt

Während der Ball in der 1. und 2. Bundesliga ab nächster wieder rollt, muss die 3. Liga noch in die Röhre schauen. Wie es weitergeht, ist noch völlig offen.

Der DFB-Präsident Fritz Keller betont zwar, dass er davon ausgeht, „dass diese Öffnung auch unter dem Aspekt der Gleichbehandlung ebenso die unter dem Dach des DFB organisierten Profispielklassen der 3. Liga und Frauen-Bundesliga sowie der DFB-Pokalwettbewerb grundsätzlich eingeschlossen sind“, aber eine offizielle Bestätigung gibt es noch nicht.

Kein Wettkampfbetrieb bis 27. Mai

Die Entscheidung in der 3. Liga liegt in den Händen der jeweiligen Bundesländer. Für Ministerpräsident Reiner Haselhoff, HFC-Boss Jens Rauschenbach und FCM-Geschäftsführer Mario Kallnik steht jedoch fest, dass jeglicher Wettkampfbetrieb im Land bis zum 27. Mai untersagt ist. Heißt: Kein Drittliga-Fußball in Sachen-Anhalt.

Rauschenbach begründet auch seine Meinung und sagt: „Ohne eine absehbare Perspektive des Mannschaftstrainings und des Spielbetriebs ist die Aufnahme auch aus Verantwortung für die finanzielle Situation des HFC nicht sinnvoll.“

Ein Abschluss der Saison bis zum 30. Juni ist daher aussichtslos. „Auf Initiative aus Sachsen-Anhalt wird der DFB von Bund und den Ländern aufgefordert, auch für die 3. Liga ein wirtschaftlich tragfähiges Finanzkonzept zu entwickeln„, so Haselhoff  via Twitter.

1 Kommentar

  1. Verantwortung wäre, wenn mann alle Ligen abrechen würde. Dazu ist der DFB und die DFL NICHT in der Lage, weil es einfach nur Geldhaie sind.

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