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Türkgücü München strebt bis 2023 die 2. Bundesliga an

Der Aufsteiger hat sich für die kommende Spielzeit bereits breit aufgestellt. Die 3. Liga soll noch nicht die Endstation sein. Das Ziel ist die 2. Bundsliga.

Vor zwei Jahren noch spielte der von türkischen Gastarbeitern gegründete Verein in der 6. Liga. Mit Max Kothny stellt man den jüngsten Geschäftsführer aller deutschen Profiklubs. Gemeinsam mit Investor und Präsident verfolgt der 23-Jährige große Ziele: „Mein Ziel ist es, aus Türkgücü München einen großen und etablieren Verein zu machen„, sagt er in einem Interview gegenüber „Spox„. „Natürliche träume ich davon, Geschäftsführer bei einem Club in einer der höchsten Ligen zu sein und eines Tages auch die Champions-League-Hymne zu hören.“

Für die nächsten 2-3 Jahre möchte man sich aber erst einmal in der 3. Liga etablieren: „Sportlich gesehen sind wir aktuell als Aufsteiger in der 3. Liga noch am niedrigsten platziert. Das wird aber nicht mehr lange so sein. Unser Ziel ist ein Platz im gesicherten Mittelfeld„, sagt Kothny. Am Samstag wartet auf den Aufsteiger direkt mal eine schwierige Aufgabe. Dort trifft man nämlich auf den Meister der vergangenen Spielzeit, den FC Bayern München II. Eine gute Aufgabe, um zu sehen, wo man bereits steht.

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