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Hansa Rostock hat den Aufstieg selbst in der Hand

Vor dem Spitzenspiel gegen den 1.FC Ingolstadt müssen die Kogge um Damian Roßbach bangen. Angesprochen darauf, dass die SGD ihre beiden Nachholspiele gewonnen hat, bleibt Cheftrainer Jens Härtel gelassen. 

Er hat einen sieben Zentimeter langen Cut auf der Stirn, der genäht wurde. Es ist etwas unangenehm. Wir müssen das Training am Montag abwarten„, so Hansa-Trainer Jens Härtel am Sonntag vor dem Aufeinandertreffen gegen den direkten Rivalen im Kampf um den Aufstieg. Die Verletzung hatte er sich bereits beim Auswärtsspiel in Meppen zugezogen. Das die Kogge den Aufstieg selbst in der Hand haben, dass weiß auch Cheftrainer Jens Härtel, der die zwei Siege der SG Dynamo Dresden in den Nachholspielen gelassen sieht.

Das hat mich nicht überrascht. Wir haben es registriert, schauen aber nicht auf andere. Wir konzentrieren uns auf uns und haben es selbst in der Hand„, so Härtel. Die Rostocker liegen vier Spieltage vor Saisonende nach Punkten gleichauf mit den Sachsen, haben jedoch das schlechtere Torverhältnis aufzuweisen. Nervosität bei der Mannschaft im Saisonendspurt? Fehlanzeige! „Die Mannschaft macht einen fokussierten Eindruck und weiß, was sie will. Ich spüre keine besondere Nervosität“. Härtel weiß aber auch, dass das Spiel gegen die Schanzer ein ganzes enges Match wird und „vielleicht durch einen Standard entschieden wird„.

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