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1.FC Kaiserslautern: „So gehen wir finanziell kaputt“

Ursprünglich hätten rund 20.000 Zuschauer das Spiel live im Fritz-Walter-Stadion mitverfolgen dürfen. Aufgrund der steigenden Corona-Zahlen sind zum DFB-Pokal-Kracher gegen Borussia Mönchengladbach nur noch 5.000 Fans zugelassen. Der Verein möchte nun juristische Schritt prüfen.

Aufgrund der steigenden Inzidenz in Kaiserslautern, sind am Montag zum DFB-Pokal-Spiel gegen den Bundesligisten aus Gladbach nur 5.000 Zuschauer zugelassen. Angedacht waren ursprünglich 20.000. Für die Roten Teufel ist es vor allem ein finanzieller Schaden. „Wenn wir kostendeckend rauskommen, haben wir es gut gemacht“, so  Sport-Geschäftsführer Thomas Hengen gegenüber der „Rheinpfalz„. Die Hälfte der Einnahmen aus dem DFB-Pokal-Spiel müssen sowieso abgegeben werden an den Gegner aus Gladbach sowie an die übrigen sieben Verbandspokal-Viertelfinalisten aus der abgelaufenen Spielzeit.

Das Frustrierende ist auch, dass wir uns auf das ARD-Livespiel am Montag gefreut haben“, so FCK-Ticketing-Leiter und Prokurist Marcus Böse gegenüber der Zeitung, „und jetzt hätten wir besser schon am Samstag gespielt – vor wohl knapp 20.000″, sagt er weiter. Catering sowie Ordnungs- und Sicherheitsdienst waren bereits gebucht und muss auch bezahlt werden. „Wir brauchen Verlässlichkeit. So gehen wir finanziell kaputt.“ Weiter heißt es: „Wir betreiben ein Stadion, das permanent Geld kostet. Aber aktuell können wir fast wie keine Einnahmen generieren.“ Aufgrund dessen werden vom Verein nun rechtliche Schritte geprüft.

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