Der Pressesprecher der Stadt Saarbrücken, hat in einer Presse Mitteilung bestätigt, dass die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen des Anfangsverdachts wettbewerbsbeschränkender Absprachen bei einem Vergabeverfahren kooperiere.
Im Zuge eines Ermittlungsverfahrens wegen des Anfangsverdachts wettbewerbsbeschränkender Absprachen bei einem Vergabeverfahren, kooperiert die Stadt Saarbrücken nun mit der Staatsanwaltschaft Saarbrücken. Dabei geht es um ein Verfahren, welches im Zusammenhang mit dem Umbaus des Ludwigsparkstadion steht. Im Zuge einer Untersuchung, unterstützt die Verwaltung die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und stellt alle notwendigen Unterlagen zur Verfügung. Gegen Beschäftigte der Stadt Saarbrücken bestehe ausdrücklich kein Tatverdacht.
Vielmehr wurde gegen ein saarländisches Bauunternehmen und einen Rechtsanwalt und späteren Geschäftsführer einer städtischen Gesellschaft ermittelt. Vermutlich dürfte damit wohl GUI-Chef Martin Welker gemeint sein. Vom städtischen Beteiligungsmanagement werden nun die Auswirkungen auf den Geschäftsführervertrag geprüft. Weiter Auskünfte zum Sachverhalt gibt es derzeit noch keine.



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