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FC Ingolstadt verabschiedet sich von Aufstiegsambitionen nach 1:4-Niederlage gegen VfL Osnabrück

Im Heimspiel gegen den VfL Osnabrück musste der FC Ingolstadt eine empfindliche 1:4 (1:3)-Niederlage hinnehmen und verabschiedet sich vorerst von den Aufstiegsträumen.

Die Schanzer, die früh in Rückstand geraten waren, konnten ihre Verunsicherung nicht ablegen und ließen auch die nötige Zweikampfhärte vermissen. Mit dieser Niederlage sind die Aufstiegsambitionen des FCI für diese Saison bei nun acht Punkten Rückstand auf Platz drei begraben. Der Spielaufbau war unkoordiniert, die Abwehr unaufmerksam und es fehlte an Durchsetzungsvermögen in den Zweikämpfen. Besonders beunruhigend war die Tatsache, dass die Gegentore ausnahmslos aus Standardsituationen resultierten, was auf ein Abwehrproblem hindeutet, das dringend gelöst werden muss.

Gegentore aus Standardituationen offenbaren Abwehrproblem bei FC Ingolstadt

Trainer Guerino Capretti reagierte auf die schlechte Leistungen in der ersten Halbzeit und wechselte Valmir Sulejmani und Calvin Brackelmann aus und brachte Jalen Hawkins und Dominik Franke. Obwohl das Spiel nach der Pause etwas ausgeglichener wurde, konnte sich der FC Ingolstadt keine klaren Torchancen erspielen und verlor schließlich die Partie gegen den VfL Osnabrück mit 1:4.

Es bleibt abzuwarten, wie Trainer Guerino Capretti auf diese Niederlage reagiert und ob er die Mannschaft zu einer Leistungssteigerung bewegen kann. Bis dahin bleiben die Schanzer punktlos und müssen ihre Aufstiegsambitionen für diese Saison begraben.