,

Einvernehmliche Trennung: Schwede und 1. FC Saarbrücken gehen getrennte Wege

Foto: 1.FC Saarbrücken

Der 1. FC Saarbrücken und Tobias Schwede haben sich einvernehmlich auf eine Auflösung des Spielervertrages zum 31. Dezember 2022 geeinigt.

Diese Entscheidung wurde getroffen, nachdem Tobias Schwede zum Ende des Jahres 2022 auf unbestimmte Zeit vom Spiel- und Trainingsbetrieb freigestellt wurde. Verein und Spieler haben sich zwischenzeitlich einvernehmlich darauf verständigt, die Zusammenarbeit zum Ende des Jahres 2022 zu beenden, um beiden Seiten einen Neuanfang zu ermöglichen. Für die Saarländer stand Schwede in der laufenden Spielzeit insgesamt 13 Mal auf dem Platz, ehe er wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung sich verantworten musste und Anfang Dezember bis auf Weiteres freigestellt wurde.

Das Gericht hat den 29-Jährigen am 24. Februar freigesprochen. Nun trennen sich die Wege einvernehmlich. Über weitere Inhalte der einvernehmlichen Vertragsauflösung haben beide Parteien absolutes Stillschweigen zu wahren. Schwede selbst bedankt sich bei „seinen Mitspielern und den Fans für die Unterstützung und drückt dem Verein im Aufstiegsrennen der laufenden Drittligasaison beide Daumen.“

DEINE MEINUNG ZÄHLT

Diskussion eröffnen

Sachlich, fair und direkt über die 3. Liga diskutieren.

0
Noch keine KommentareSei der Erste, der seine Einschätzung teilt.
MITDISKUTIEREN

Kommentar schreiben

Alle Kommentare werden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Erscheint als Vereinsplakette neben deinem Namen.

8–2.500 Zeichen · maximal 2 Links