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Dynamo Dresden will im Kampf um den Aufstieg nichts unversucht lassen

Zwei Spieltage vor Saisonende liegt Dynamo Dresden auf dem fünften Tabellenplatz und hegt noch geringe Hoffnungen auf den dritten Platz.

Genährt wird diese Hoffnung durch das im Vergleich zu den anderen Aufstiegskandidaten bessere Torverhältnis der Dresdner, trotz einer schwachen Rückrunde. Für Dynamo Dresden ist die Aufgabe klar: Sie müssen ihre letzten beiden Spiele auswärts gegen Unterhaching und zu Hause gegen Duisburg gewinnen, um noch auf den Relegationsplatz zu springen. Gleichzeitig müssen die Konkurrenten Regensburg und Essen Punkte lassen. Regensburg spielt gegen Köln und Saarbrücken, Essen trifft auf 1860 München und Lübeck. Auch wenn die Chancen gering sind, will man nichts unversucht lassen., „schon alleine wegen des Tabellenplatzes„, so der derzeitige Cheftrainer der Sachsen, Heiko Scholz.

Dabei muss das Team um Scholz ohne die langzeitverletzten Spieler Tobias Kraulich (Oberschenkel), Manuel Schäffler (Hüfte), Kyrylo Melichenko (Knie), Tom Berger (Knochenriss) und Lucas Cueto antreten müssen. Dennis Borkowski wird wegen Übelkeit ebenfalls fehlen. Bei Jonas Oehmichen besteht jedoch die Möglichkeit, dass er von Beginn an zum Einsatz kommt.

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