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Angriffsprobleme beim FCS: Vertrauen in die Mannschaft als Lösung?

In den letzten Tagen der Transferperiode ist es dem 1. FC Saarbrücken nicht gelungen, einen neuen Stürmer zu verpflichten, obwohl mit Patrick Schmidt und Sebastian Jacob zwei wichtige Stürmer der Mannschaft langfristig fehlen werden. Der Sportdirektor der Saarländer, Jürgen Lugigner, erklärt wieso man das nicht gemacht hat.

Sportdirektor Jürgen Luginger hatte bereits im November angedeutet, dass es schwierig werden würde, adäquaten Ersatz zu finden, da der Markt keine adäquaten Optionen biete. An dieser Einschätzung hat sich bis zum Transferschluss nichts geändert, so dass kein neuer Stürmer verpflichtet wurde. Luginger betonte, dass es keinen Sinn mache, „irgendetwas zu machen„, wenn die Qualität nicht den Vorstellungen entspreche. „Das muss schon passen. Das war nicht der Fall“, so der Sportdirektor gegenüber „MagentaSport“. Stattdessen konzentrierte sich der FCS auf die Verstärkung der Defensive durch die Verpflichtung von Robin Becker von Dynamo Dresden.

Nur ein Treffer in drei Spielen

Die Offensive des 1. FC Saarbrücken muss nun ohne weitere Verstärkungen auskommen. Trainer Rüdiger Ziehl zeigt sich dennoch zuversichtlich, wenn man an die Leistungen seiner Stürmer in der Vergangenheit denkt, wie z.B. den 6:2-Sieg in Bielefeld kurz nach der Verletzung von Schmidt. Die aktuelle Torbilanz von nur einem Treffer in drei Spielen zeigt jedoch, dass die Effizienz im Angriff dringend verbessert werden muss. Die Saarländer müssen nun auf die vorhandenen Spieler setzen, um die Lücke zu schließen und die Saison erfolgreich zu beenden.

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