,

1.FC Kaiserslautern rutscht immer weiter in die Krise

Trotz guter Leistungen auf dem Platz, konnte man sich wieder einmal nicht mit einem Sieg belohnen. Um nicht weiter unten in den bedrohlichen Rängen zu verweilen, müssen nun endlich wieder Siege her.

Die Lage beim 1.FC Kaiserslautern ist ernst. Mit Türkgücü München und dem SV Wehen Wiesbaden warten nun die nächsten zwei riesen Aufgaben. Dabei hat man beim gestrigen Auswärtsspiel gegen die SG Dynamo Dresden ein Klasse Spiel abgeliefert, ließ sich jedoch zwei Mal den Schneid abkaufen. Derzeit befindet man sich auf dem Drittletzten Tabellenplatz, die Lage ist bedrohlich. „Es fühlt sich ganz, ganz schlimm an„, so Lautern-Trainer Jeff Saibene nach der Niederlage.

Drei Tore reichen nicht zu einem Punktgewinn

Dabei war die Niederlage gegen den Spitzenreiter unnötig. Drei Auswärtstore haben letztlich aber nicht für einen Punktgewinn gereicht. Besonders auffällig war das schlechte Stellungsspiel der Abwehr und die fehlende Härte in den Zweikämpfen. „Die Niederlage ist in unserer Situation schwer zu verkraften„, so Saibene nach der Partie gegenüber dem „SWR„. „Vor allen die Szene zum möglichen 4:2, als Marvin Pourié alleine vor dem Torwart stand, war sicher ein Knackpunkt in der Partie.“

Nun heißt es Taten sprechen lassen. Das weiß auch der Cheftrainer und blickt zuversichtlich auf das kommende Spiel: „Es heißt jetzt Moral tanken und auf dem aufbauen, was gut war„, sagte er: „Wir haben drei Tage, um uns zu erholen und am Dienstag nochmals so eine Leistung zu zeigen, dann hoffentlich mit einem positiven Resultat.“

DEINE MEINUNG ZÄHLT

Diskussion eröffnen

Sachlich, fair und direkt über die 3. Liga diskutieren.

0
Noch keine KommentareSei der Erste, der seine Einschätzung teilt.
MITDISKUTIEREN

Kommentar schreiben

Alle Kommentare werden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Erscheint als Vereinsplakette neben deinem Namen.

8–2.500 Zeichen · maximal 2 Links