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1.FC Kaiserslautern verpflichtet Anas Ouahim vom SV Sandhausen

Der 1.FC Kaiserslautern hat auf dem Transfermarkt zugeschlagen und sich die Dienste von Anas Ouahim gesichert. Gleichzeitig verzeichnet man mit Janik Bachmann einen weiteren Abgang. 

Der 23-Jährige wechselt vom Zweitligisten SV Sandhausen zum 1.FC Kaiserslautern, wo er zunächst bis zum Saisonende ausgeliehen wird, mit einer anschließenden Kaufoption. In Leverkusen geboren, spielte er dort in der Jugend beim SV Schlebusch, ehe er in den Fokus bei mehreren Profiklubs geraten ist. Schließlich wechselte er in die U16 des 1.FC Köln. Dort durchlief er schließlich die B- und A-Jugend, schaffte dann über die zweite Mannschaft (53 Spiele in der Regionalliga West, elf Tore) den Sprung ins Profigeschäft.

Janik Bachmann zieht es zum SV Sandhausen

Für den Effzeh lief er einmal in der Bundesliga auf und kann sogar einen Einsatz in der Europa League verzeichnen. Im Sommer 2018 zog es den Offensivspieler zum VfL Osnabrück, bei denen er auf 33 Einsätze zurückblicken kann (Zwei Tore, fünf Vorlagen). Nach seiner Premierensaison in der Zweiten Liga beim VfL Osnabrück (25 Einsätze, drei Tore und eine Torvorlage) wechselte er im vergangenen Sommer zum SV Sandhausen, bei dem er in der laufenden Spielzeit in elf Zweitligaspielen zum Einsatz kam. International kam Anas Ouahim im Sommer 2019 in zwei Spielen für die marokkanische U23-Nationalmannschaft zum Einsatz.

Ich freue mich sehr auf die Aufgabe und den Betzenberg, ich kenne die 3. Liga sehr gut und werde alles geben um einen großen Anteil am sportlichen Erfolg zu haben“, so Anas Ouahim. Gleichzeitg wechselt Defensivspieler Janick Bachmann zum Zweitligisten SV Sandhausen. Im Sommer 2019 war Bachmann von den Würzburger Kickers an den Betzenberg gewechselt und lief in den vergangenen eineinhalb Jahren in 47 Drittligaspielen auf. „Nach ausführlichen Gesprächen mit Janik Bachmann sind wir einheitlich zur Überzeugung gekommen, die Zustimmung zu einem Wechsel zum SV Sandhausen zu erteilen. Wir danken ihm für seine Zeit beim FCK und wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute!“, so FCK-Sportdirektor Boris Notzon.

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