Nach dem der 1.FC Kaiserslautern das Südwest-Derby für sich hat entscheiden können, wurde die Mannschaft bei ihrer Ankunft in Kaiserslautern von rund 300 Anhängern empfangen, welche jedoch nicht alle die Hygienevorschriften eingehalten haben. Der 1.FC Kaiserslautern äußert sich nun zu den Vorfällen.
Nach dem Derbysieg gegen den SV Waldhof Mannheim war die Freude bei den Fans des 1.FC Kaiserslautern groß Als der Mannschaftsbus am Samstagabend in Kaiserslautern angekommen ist, wurden die Spieler von mehreren Anhängern mit einer Pyroshow empfangen. Dabei wurde offenbar der Mindestabstand von 1,50 Metern nicht bei allen eingehalten. „Nicht-Corona-konforme Handlungen im Rahmen seines Verantwortungsbereiches wird der FCK intern aufarbeiten„, so der 1.FC Kaiserslautern in einer Pressemitteilung.
1.FC Kaiserslautern nimmt das Thema Pandemie sehr ernst
Weiter heißt es: „An dieser Stelle möchte der 1. FC Kaiserslautern nochmals ganz deutlich klarstellen, dass sich der Club und alle seine Mitarbeiter der getragenen Verantwortung im Thema „Corona-Pandemie“ bewusst sind und dieses Thema seit Beginn der Pandemie sehr ernst nehmen. So werden im Rahmen unseres Trainings- und Sonderspielbetriebs alle notwendigen Maßnahmen täglich mit sehr hoher Disziplin vollumfänglich umgesetzt.“
Der Verein weißt außerdem seine Anhänger ausdrücklich daraufhin, sich weiterhin an die gültigen Corona-Regeln zu halten. Da die Vorkommnisse außerhalb des Stadions stattfanden, droht keine Strafe seitens des DFB.



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