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1.FC Saarbrücken: Kwasniok hätte sich einen Verbleib auch in Liga 3 vorstellen können

Das der 1.FC Saarbrücken und Cheftrainer Lukas Kwasniok im Sommer getrennte Wege gehen werden, ist längst kein Geheimnis mehr. Grund hierfür sollen offenbar die Ambitionen des Trainers gewesen sein, nur den Vertrag zu verlängern, im Falle eines Aufstiegs. Dabei hätte er sich durchaus auch einen Verbleib in Liga 3 vorstellen können.

Wo zieht es Kwasniok im Sommer hin? Die Zukunft des 39-Jährigen ist nach wie vor ungewiss. Demnach hatte der Cheftrainer der Saarländer einen Zweitliga-Aufstieg als Bedingung genannt, damit er auch in der kommenden Spielzeit an der Seitenlinie stehen wird. „Ich wollte damit etwas bewegen, die Euphorie, die es schon zu Saisonbeginn gab, neu entfachen.“ Diesen Weg wollte der Verein jedoch nicht mitgehen.

Es gibt „keinerlei Groll“ 

Es war sicher ein nicht alltäglicher, aus meiner Sicht aber kreativer Vorschlag – und natürlich mein Wunsch und meine Hoffnung im Sinne des gemeinsamen Erfolgs. Ich kann die Vereinssicht aber nachvollziehen, da gibt es keinerlei Groll. Es geht mir dabei auch um eine positive Verrücktheit. Hätte der Verein Ja gesagt, hätte ich gewusst: Hier passe ich auf Jahre hin„, so Kwasniok gegenüber dem „Kicker„.

Der gebürtige Pole übernahm im Dezember 2019 den 1.FC Saarbrücken auf dem ersten Tabellenplatz der Regionalliga Südwest, ist von dort aus mit der Mannschaft in die 3. Liga aufgestiegen, wo sie als Neuling eine sensationelle Saison spielen und eine zeit lang sogar die Tabellenspitze angeführt haben. Ob Kwasniok seine Entscheidung früher oder später sogar bereuen wird?

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