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1.FC Saarbrücken: Rüdiger Ziehl kündigt mögliche Transferaktivitäten an

Rüdiger Ziehl, hat in einem Interview mit der „Bild“ angekündigt, dass er den Transfermarkt weiter im Auge behält und es „ein, zwei Positionen“ gibt, die er beobachtet.

Als Kaderplaner wurde Ziehl ins Saarland geholt, steht mittlerweile jedoch an der Seitenlinie des derzeit Tabellenzweiten der 3. Liga. Den Transfermarkt hat er dennoch im Auge. „Es gibt ein, zwei Positionen, die wir beobachten. Ein Transfer könnte da möglich sein“, so Ziehl gegenüber der Zeitung. Dabei soll der Regionalliga-Stürmer Semir Telalovic (zehn Tore für Borussia Mönchengladbach II) immer noch auf dem Notizzettel stehen. Der 45-Jährige betont, dass das Ziel der Saarländer ist, in den restlichen Spielen eine gute Rolle zu spielen, ob mit neuem oder vertrautem Personal.

„Keine Bauchschmerzen ohne neue Spieler ins neue Jahr zu starten“

Die Personalprobleme von Saarbrücken könnten also dazu führen, dass man sich auf dem Transfermarkt umsieht und möglicherweise Verstärkungen für die Mannschaft sucht. Vor allem die Ausfälle von Schwede und Jacob im Abwehr- und Sturmzentrum haben sich als schwerwiegend erwiesen und haben Lücken im Kader hinterlassen. Der Cheftrainer der Saarbrücker scheint jedoch vorsichtig zu sein und betont, dass es „für alle Beteiligten passen muss. Weil wir in der Kaderbreite aber gut besetzt sind, hätte ich keine Bauchschmerzen, ohne Neue ins neue Jahr zu starten„. Es bleibt abzuwarten, ob die Saarländer tatsächlich auf dem Transfermarkt aktiv werden und ob sie in der Lage sind, die richtigen Spieler zu finden, um die Mannschaft im Kampf um den Aufstieg zu verstärken.

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