Waldhof Mannheim beeindruckt mit zehn Punkten aus vier Spielen und steht dank eines Last-Minute-Sieges gegen Dortmund erstmals seit Jahresbeginn über dem Relegationsplatz. Vor dem Spiel gegen die SpVgg Unterhaching warnt Trainer Antwerpen jedoch vor Überheblichkeit.
Die positive Entwicklung des SV Waldhof ist nicht zu übersehen. Trainer Marco Antwerpen erinnerte in seiner jüngsten Pressekonferenz daran, dass die Mannschaft in den letzten Spielen hervorragende Leistungen gezeigt und wichtige Punkte gesammelt habe, die das Selbstvertrauen gestärkt hätten. Die Mannschaft hat sich von den Abstiegsrängen abgesetzt und verfügt nun über ein kleines Polster. Doch Antwerpen warnt: „Die Saison ist noch nicht vorbei. Um den Klassenerhalt zu sichern, sind weitere Erfolge nötig, schätzungsweise zehn Punkte aus den nächsten sieben Spielen.“ Nun gilt es „unsere Position zu verteidigen und weiter punkten.“ Vor allem das nächste Heimspiel gegen Unterhaching steht im Fokus, eine Mannschaft, die trotz der besseren Tabellenposition zuletzt Schwächen zeigte.
Schlüsselspieler fehlen
Während Julian Rieckmann, der Held des Dortmund-Spiels, gesperrt fehlen wird, stehen Fridolin Wagner und Per Lockl als mögliche Ersatzspieler bereit. Malte Karbstein kehrt nach seiner Sperre zurück und bringt wichtige physische Qualitäten mit. Nicht einsatzfähig sind dagegen Jan-Christoph Bartels, Julian Riedel, Tim Sechelmann und Kennedy Okpala. Die Frage ist, ob die Mannheimer den Schwung nutzen können, um gegen Unterhaching den dritten Sieg in Folge einzufahren – ein bisher unerreichtes Ziel in dieser Saison, mit dem sich die Mannschaft weiter von den Abstiegsrängen absetzen könnte.



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