Der Verbandspokal 2020/21 des Südwestdeutschen Fußballverbandes wird nicht sportlich zu Ende gebracht. Die verbliebenen Vereine haben sich stattdessen darauf geeinigt, dass die Roten Teufel als Vertreter des SWFV in die erste Runde des DFB-Pokals einziehen.
Aufgrund der Coronapandemie musste der Verbandspokal bereits vor dem Viertelfinale abgebrochen werden. Eigentlich wären somit noch acht Vereine im Wettbewerb verblieben. Dazu zählen neben dem Drittligisten, dem 1.FC Kaiserslautern, auch der SV Hermersberg, der SC Idar-Oberstein, Hassia Bingen, der SV Morlautern, der SV 1919 Gonsenheim, der SC Weselberg und der TSV 1881 Gau-Odernheim.
Wie sich nun die Vereine auf einer gemeinsamen Sitzung am Freitag, den 11. Juni 2021, einstimmig darauf verständigt haben, wird der FCK als klassenhöchster Verein für den DFB-Pokal gemeldet. Der Beschluss wurde bereits vom Präsidium des Südwestdeutschen Fußallverbandes bestätigt. Damit steht fest, dass die Roten Teufel in der kommenden Spielzeit erneut am DFB-Pokal teilnehmen werden.



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