In einer Stellungnahme des 1.FC Saarbrücken, weißt dieser die erhobenen Rassismus-Vorwürfe von sich. Zu keinem Thema sei das Thema offiziell zur Sprache gekommen.
Der 1.FC Saarbrücken hat die Vorwürfe nun entschieden zurückgewiesen. So heißt es in einer Pressemitteilung des Vereins: „Wir sind der Verein, dessen Trikot von afrikanischen Kult-Spielern wie Anthony Yeboah, Sambo Choji, Taifour Diane und vielen anderen mit Stolz getragen wurde. Nicht nur deshalb hatte und hat Rassismus in unseren Reihen keinen Platz. Umso mehr machen uns die nach dem Spiel am vergangenen Mittwoch erhobenen Vorwürfe Magdeburger Spieler betroffen.“
Die Spieler des 1.FC Magdeburg sollen bereits direkt nach dem Spiel die Vorwürfe erhoben haben. „Wir stellen fest, dass in der anschließend stattgefundenen Pressekonferenz das Thema Rassismus weder von teilnehmenden Magdeburger Vereinsoffiziellen noch von Journalisten zur Sprache gekommen ist, obwohl die Bedeutung der Tragweite dieser Thematik wohl allen bewusst gewesen sein müsste“, so der Verein. Der Verein bitter derweil die Magdeburger, „entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, dass solche unbelegbaren Vorwürfe künftig nicht mehr stattfinden.“ Um die Vorwürfe aus der Welt zu schaffen, bitten die Saarländer nun den 1.FCM um ein klärendes Gespräch.



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