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DFB setzt nach Rassismus-Vorwurf gegen Erdmann Verhandlung an

Foto: drng.photo

Am Donnerstag wird sich der DFB in einer mündlichen Verhandlung mit den Rassismus-Vorwürfen gegen Dennis Erdmann befassen.

Vor einer Woche wurde Dennis Erdmann (Verteidiger des 1.FC Saarbrücken) im Spiel gegen den 1.FC Magdeburg beschuldigt, die Magdeburger-Profis Sirlord Conteh und Adrian Malachowski rassistisch beleidigt zu haben. Auch Offensivspieler Baris Atik soll beleiigt worden sein. Der Verein selbst hat sich bereits in einer Stellungnahme in jeglicher Art und Weiße von Rassismus distanziert und hat dem 1.FCM auch bereits das Angebot gemacht, zu einem klärenden Gespräch.

So heißt es in der Stellungnahme der Saarländer: „Wir sind der Verein, dessen Trikot von afrikanischen Kult-Spielern wie Anthony Yeboah, Sambo Choji, Taifour Diane und vielen anderen mit Stolz getragen wurde. Nicht nur deshalb hatte und hat Rassismus in unseren Reihen keinen Platz.“ Der stellvertretende Vorsitzende des Sportgerichts, Stephan Oberholz, wird sich am Donnerstag mit der Sache beschäftigen und die Vertreter beider Klubs zu Wort kommen lassen.

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