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1.FC Kaiserslautern e.V. konnte Saison 2020/21 einen Gewinn verbuchen

Wie im Rahmen der Mitgliederversammlung am Mittwochabend bekannt gegeben wurde, hat der 1.FC Kaiserslautern in der Saison 2020/21 einen Gewinn verbuchen können. Der e.V. hat trotzdem weiterhin noch über sechs Millionen Euro schulden. 

Im vergangenen Geschäftsjahr wurde trotz der immer noch anhaltenden Corona-Krise ein Plus von 411.000 Euro erwirtschaftet. Nach wie vor bleiben die aus der Insolvenz der FCK GmbH & Co. KGaA resultierenden Schulden in Höhe von etwa 6 Millionen Euro. Im Sommer 2022 sind 2,4 Millionen davon fällig. Nun wurde eine Überbrückung ausgehandelt. Wie aus einem aktuellen Bericht von „Der Betze brennt“ hervorgeht, haben die drei FCK-Investoren Peter Theiss, Giuseppe Nardi und Klaus Dienes dem Verein ein Darlehen in der benötigten Höhe gestellt, damit ein Teil der Altschulden beglichen werden kann. Ein Teil der im Vereinsbesitz befindlichen FCK-Aktien im Gesamtnennwert von 22 Millionen Euro, werden als Sicherheit verpfändet.

Die Rückzahlung der Betze-Anleihe II ist damit gesichert„, so Aufsichtsratsvorsitzende Keßler. Im Februar bereits hatte die Investoren-Gruppe ein Darlehen von runde einer Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Ab Herbst 2022 soll der FCK e.V. keine kurzfristigen Schulden mehr haben. Im Jahr 2025 sollen dann die mittelfristigen durch Umwandlung in Aktien teilweise abgebaut werden.

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